Wenonah WildbloodAudrey: Wenonah Wildblood

Die gebürtige Berlinerin studiert seit 2007 an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Nach der Tour ihrer Jazzband "The Wenonah Wildblood Jazz Quintett" spielte sie die Rolle der „Audrey“ im „Kleinen Horrorladen“ am Theater Kap Arkona. Im Rahmen ihrer Ausbildung spielte sie 2010 im Musical „Rent“ im Deutschen Theater und in der großen „Leonard Bernstein Gala“ im Prinzregententheater München. Kürzlich war sie als "Ottilie" in Goethes Wahlverwandtschaften (Regie:Silvia Armbruster) in einer Tournee der Theatergastspiele Kempf zu sehen. Im nächsten Jahr wird sie in der deutschen Uraufführung von "I Sing!"die Rolle der "Heidi" verkörpern.

 

Thomas HiermeierSeymour: Thomas Hiermeier

Der gebürtige Tittmoninger ließ sich parallel zu seinem Studium Tourismus Management in München zum Musicaldarsteller ausbilden. 2007 nahm er an der Fernseh-Casting-Show „Ich Tarzan, Du Jane“ für die Musicalproduktion „Tarzan“ teil (Sat1) und erreichte die Runde der besten 21 Männer. Er war bereits als „Rocky“ in der „Rocky Horror Picture Show“ im Bel Etage Theater München zu sehen und spielte 2009 und 2010 in der Musical Gala „World of Musicals“. Desweiteren wirkte er in mehreren Musical Galas als Gesangssolist mit, u.a. 2010 in „Musical Moments“ und zusammen mit dem Sound of Austria Ensemble in „2 Diven, 3 Tenöre“.

 

Norbert HecknerMushnik: Norbert Heckner

Norbert Heckner ist geborener Münchner. Wichtige Theaterstationen waren: Düsseldorfer Schauspielhaus, Münchner Volkstheater, Staatstheater Braunschweig, Komödie im Bayerischen Hof, Theater am Kurfürstendamm, Berlin und das Musical „Ludwig II – Sehnsucht nach dem Paradies“ in Füssen, wo er in der Premierenbesetzung war und über 500 Vorstellungen spielte. Bei den Orff – Festspielen im Kloster Andechs spielte er unter der Leitung von Prof. Matiasek in "Astutuli“ und der "Bernauerin". Kino– und TV-Produktionen u.a.: „Der Untergang“ von Oliver Hirschbiegel, „Sophie Scholl“ von Marc Rothemund, Tatort „A gmahte Wiesn“, und „Der Traum von der Au“. Beim „Bullen von Tölz“ war er den Gerichtsmediziner „Dr. Sprung“, bei den "Rosenheim Cops" spielt er den Rechtsanwalt Fischbach. Auf dem Nockherberg, beim alljährlichen „Politikerderblecken“ zum Starkbieranstich, war er zehn Jahre der „Minister Erwin Huber“. Seit 2009 gastiert er mit dem Programm "Isarmärchen" - Lieder aus dem alten München von der "Linie 8" bis zum "Fensterputzer Kare" an Kulturzentren und Kleinkunstbühnen.

 

Florian PetersOrin Scrivello: Florian Peters

Der gebürtige Rheinländer Florian Peters, begann im September 2007 seine Ausbildung an der Bayerischen Theaterakademie August Everding im Fach Musical. Dort wirkte in zahlreichen Projekten mit, unter anderem "RENT!" im Deutschen Theater München und dem Schauspiel "Frühlings Erwachen - LIVE FAST DIE YOUNG" von Nuran David Calis, wo er die Rolle des Moritz spielte. Im kommenden Jahr verkörpert er den Alan in der europäischen Erstaufführung von "I Sing".

 

Ray-Allen TaylorAudrey II: Ray-Allen Taylor

Nach seiner Ausbildung an der „Performing Arts School“ L.A. kam Ray-Allen Taylor 1991 nach Deutschland um in Hamburg als jüngster Darsteller in der Rolle des „Rum Tum Tuggers“ bei Cats in Hamburg zu spielen. Seither spielte er in verschiedenen Musicals in ganz Deutschland. Im Jahre 2000 machte Ray seine ersten Erfahrungen als Vocal-Coach bei der RTL 2 Casting-Show „Popstars“ (Erste Staffel, Gewinner: No Angels). Seither arbeitete er immer mehr als Coach und Gesangslehrer.

 

Janina MoserChiffon: Janina Moser

Janina Moser stammt aus Regensburg, wo sie schon früh eine musikalische Ausbildung mit Klavier, Querflöte, Gitarre und Gesangsunterricht erhielt. Nach dem Musikleistungskurs für Querflöte am Goethegymnasium Regensburg spielte sie aktiv im Bezirksauswahlorchester der Oberpfalz mit und gab während ihrer Musicalausbildung an der Abraxas Musical Akademie München Querflötenunterricht. Auch war sie VHS-Kursleiterin für Jugendliche im Hip Hop Tanz. Nach ihrer erfolgreichen Musicalabsolvierung 2009 war sie unter anderem im Musical " Bad Girls " unter der Leitung von Ana Haffter in der Rolle der Julie Saunders und im Musical " Fast wie im Fernsehn " von Michael Tasche als Nina zu sehn. Zudem sang sie als Backgroundsängerin von Sarah Connor in der Olympiahalle München und spielte zuletzt in der Europatournee " Evita " und " Der Glöckner von Notre Dame ".

 

Kathrin Anna StahlKathrin Anna Stahl

Kathrin Anna Stahl studierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium in München und absolvierte zusätzlich eine Schauspiel- und Sprechausbildung bei Christiane Ohngemach und Markus Boshkow an der Otto- Falkenberg-Schule in München. Sie war u.a. bereits am Prinzregententheater München, dem Theater Konstanz, der Pasinger Fabrik, der Komödie im Bayerischen Hof, dem Theater Bonn, der Staatsoper Unter den Linden Berlin, dem Theater Ingolstadt und Bregenz, dem Staatstheater Cottbus und dem Residenztheater München engagiert und stand u.a. in „Peer Gynt“, „Die Stumme Serenade“, „Der Geizige“, „Pygmalion“, „Im weißen Rössl“, „King Arthur“, „Schloß Gripsholm“, „Die Fledermaus“, „Richard III.“, „Marie Galante“, „Die Blume von Hawaii“, „Dona Rosita“, „Clavigo“, „Mahagonny“, „Die Herzogin von Chicago“ und „Die Dreigroschenoper“ auf der Bühne.

 

Stefanie MarinStefanie Marin

Die gebürtige Münchnerin entdeckte bereits in sehr jungen Jahren die Musik für sich. Mit vier Jahren stand sie zum ersten Mal auf der Bühne. Bald folgte Klavier- und Gesangsunterricht. Ihre erste Gesangslehrerin war Rhonda Heath, ein ehemaliges Mitglied der Popgruppe "Silver Convention" Während der Schulzeit sang sie in verschiedenen Chören, mit 17 Jahren spielte sie erste kleine Rollen im Fernsehen. Nach dem Abitur begann sie ihr Studium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München (Studiengang Musical), das sie im Juli 2009 mit dem Diplom abschloss. Im Rahmen ihrer Ausbildung wirkte sie bei zahlreichen Musicalrevuen, Chansonabenden, Tanztheater- und Schauspielprojekten mit, wie auch in großen Musicalproduktionen, z.B. "On the Town" am Staatstheater Nürnberg unter der Regie von Gil Mehmert. In dem Film "Im Winter ein Jahr" von Caroline Link spielte sie 2007 eine Musicalstudentin. 2008 spielte sie unter der Regie von Silvia Armbruster im Schauspiel "Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss" die Rolle einer rumänischen Auswanderin. Kurz darauf spielte sie ihre erste Hauptrolle, die der Cathy Hyatt aus "The Last Five Years", am Theaterhaus Stuttgart. Es folgten zahlreiche Gastspiele in Ingolstadt, München, Landshut, sowie am Stadttheater Augsburg. Außerdem sah man sie als Esmeralda in dem Musical "Der Glöckner von Notre Dame" (Tournee durch Deutschland und Österreich, u.a. Admiralpalast Berlin) ,als Titania im Musical "Ein Sommernachtstraum", in "MASS" von Leonard Bernstein und als Maureen im Musical "RENT" von Jonathan Larson (Prinzregententheater und Deutsches Theater München). Diverse Engagements als Synchronsprecherin runden ihre künstlerischen Aktivitäten ab. Als Sängerin stellt Stephanie Marin immer wieder ihre Vielseitigkeit unter Beweis. Ihr Repertoire umfasst neben Musicalrollen auch Operette ("Im weißen Rössl", Deutschlandtournee 2010) und Klassische Musik, hier besonders im Bereich der Zeitgenössischen Musik. Mehrere Stücke wurden speziell für sie geschrieben. In diesem Jahr entstanden mehrere Produktionen beim Bayerischen Rundfunk sowohl mit Musicalprogrammen als auch Werken der Zeitgenössischen Musik. Demnächst wird sie die Hauptrolle in der Uraufführung der Oper "Das verräterische Herz" von Christoph Weinhart singen.

 

Gesangs- und Tanzensemble

Jasemin Axmann, Natali Bauer, Michaela Grundel, Eleonore Güntner, Julia Hardt, Alisa Heintz, Tamara Hochloff, Katrin Hummrich, Jeannine Huppert, Johanna Kahl, Alexandra Kirner, Katja Niedermayr, Frauke Paukert, Helena Senn, Magdalena Viebacher, Veronika Viebacher, Theresia Weigl

 

Sabrina NeumannChoreographie und Balleteinstudierung: Sabrina Neumann

Sabrina Neumann schloss 2004 die Ausbildung zurTänzerin und Tanzpädagogin an der Iwanson Schule, München erfolgreich ab. Es folgten Studienaufenthalte in London, Berlin und Stuttgart. Als Tänzerin arbeitete Sabrina Neumann am Centraltheater Esslingen, für den Londoner Choreographen Charles Linehan, für das Opernballett des Nationaltheaters München und für verschiedene freie Companien. Zusammen mit ihrer Kollegin Judith Seibert gründete sie die Companie „Tänzerbrett“, die schon verschieden Produktionen in München, Regensburg und Kiel auf die Bühne gebracht hat. Vor zwei Jahren eröffnete sie das Tanz-und Ballettstudio „BewegGrund- Studio für zeitgenössischen Tanz“ in München, Moosach.

 

Marie BrandisGesangscoaching: Marie Brandis

Aufgewachsen in Hannover, Marburg und Freiburg erhielt Marie Brandis bis zum Abitur Unterricht in Klavier und Geige. Anschließend machte sie zunächst eine Ausbildung zur Physiotherapeutin und studierte dann von 2003 – 2007 Jazz-Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium in München. Seit ihrem Abschluß als Diplom-Musiklehrerin 2007 arbeitet sie als Gesangspädagogin, Physiotherapeutin, Studiosängerin und aktive Musikerin auf der Bühne. Unter Anderem beim Vokaljazz-Ensemble McSingers (www.mcsingers.com) Im Jahr 2009/2010 übernahm sie die musikalische Leitung des Kindermusicals „der kleine Tag“, ein Projekt der Musikschule 3klang in Olching mit 60 teilnehmenden Kindern und Erwachsenen. Außerdem leitete sie den regelmäßigen Gesangsworkshop im Rahmen des Jugendkulturprojekts "Respect!“ der Stadt Heidenheim.

 

Max OsvaldMusikalische Leitung: Max Osvald

Max Osvald macht schon Musik solange er denken kann, wahrscheinlich sogar ein bisschen länger. Zunächst studierte er 3 Jahre Kunst an der Ecolè d´Art Plastique d’Avignon, bevor er sich ganz dem Klavierspiel widmete. Er besuchte zwei Jahre lang die Jazzklasse von André Jaume am Conservatoire de Musique d´Avignon und war außerdem als Klavierbegleiter am Conservatoire Nationale de Dance tätig. Die akademischen Weihen kamen hinzu nachdem Max Osvald 2007 sein Diplom im Fach Jazz-Klavier bei Prof. Leonid Czizhik am Richard-Strauss-Konservatorium in München mit Auszeichnung abgeschlossen hat. 2008 absolvierte er dessen Meisterklasse. „Vokaljazz in Farbe“ ist das Motto seiner Band, die McSingers, bei der Max sich nicht nur als begleitender Pianist, sondern als Solist, Komponist und Arrangeur richtig ausleben kann. Sein eigenes Jazzklavier-Trio, das Max Osvald Trio wird belebt von Einflüssen osteuropäischer Musik, der Klassik oder der Filmmusik. Die musikalische Neugier, ihre Vielseitigkeit und ihre Herkunft (Slowakei bzw. Frankreich) finden ihren Niederschlag in seiner Musik. Das Repertoire umfasst Eigenkompositionen des Pianisten aber auch Standards und Popstücke, die auf ganz individuelle Art interpretiert werden, immer in dem Bestreben eine Balance zu finden zwischen der Eigenart des Stückes und ihrem spezifischen Trio-Sound.

 

Vincent KraupnerRegie: Vincent Kraupner

Vincent Kraupner wurde 1975 in München geboren. Nach Studien in Schauspiel und Klarinette am Konservatorium in Avignon, Frankreich gründet er in Deutschland eine freie Theatergruppe und beginnt zu inszenieren. Gastspiele führen die Gruppe u.a. nach Freiburg, Heidelberg, München und Karlsruhe. Seine Inszenierung von „Indien“ wird für den Heidelberger Theaterpreis der Freien Gruppen nominiert. Während des Studiums kann er bereits erste Erfahrungen als Regiehospitant- und assistent in den Bereichen Schauspiel und Oper an Stadt- und Staatstheatern (u.a. Münchner Volkstheater, Staatstheater Nürnberg) und bei Festivals (Regensburger Kultursommer) sammeln. Nach Studienabschluss (Diplom in Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien an der Universität Passau) ist er für eine Spielzeit als Dramaturg und Regisseur in Frankreich tätig. In Deutschland setzt er ab 2004 seine Assistententätigkeit bei der bremer shakespeare company und der Shakespeare Company Berlin fort. Darüber hinaus arbeitet er mit Achim Freyer (Freyer Ensemble Berlin, Nationaltheater Mannheim) und Gil Mehmert (u.a. Metropoltheater München, Folkwang- Hochschule Essen) als Regieassistent und Produktionsleiter zusammen. 2006 schreibt, inszeniert und produziert er das Stück „Stille in der Fabrik“, entstanden aus Interviews mit ehemaligen Stahlarbeitern und Texten des attac- Mitbegründers René Passet. Vincent Kraupner führt Regie bei „Aschenputtel“ („Moosach macht Oper“ 2008) von Gioacchino Rossini, der „Bach-Oper“ „Reigen der Götter“ mit weltlichen Kantaten von J.S. Bach (Prinzregententheater München), bei Daniel Danis’ Tragödie „Cendres de cailloux“/ „Kieselasche“ (Festival d’Avignon), „Ganze Tage, ganze Nächte“ von Xavier Durringer, „Täglich Brot“ von Gesine Danckwart und „Music-Hall“ von Jean-Luc Lagarce (Pasinger Fabrik, München). Die Produktion „Music-Hall“ wurde bei den Bayerischen Theatertagen 2009 am Landestheater Coburg mit dem Preis für die Beste Ensembleleistung ausgezeichnet. Neben der Regiearbeit ist Vincent Kraupner als Übersetzer tätig: für die Übertragung des Stückes „Music-Hall“ ins Deutsche erhält er 2007 ein Stipendium des Programms „Transfert Théâtral/ Theater Transfer“ des Bureau du Théâtre Berlin und des Goethe-Instituts. Auch für die Oper „Aschenputtel“ von Gioacchino Rossini erstellte er eine deutsche Neudichtung. Vincent Kraupner ist Mitbegründer der Initiative Musiktherapie International e.V. (Projekt: „musicmessengers“) und war bis Frühjahr 2009 als Geschäftsführer in ehrenamtlicher Tätigkeit zuständig für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit.

 

Lisa-Marie PapsRegieassistenz: Lisa-Marie Paps

Lisa-Marie Papssammelte schon während ihrer Schulzeit Erfahrungen im Theateralltag, unter anderem als Besucher- und Abonnentenbetreuerin, Chor-Mitglied und Praktikantin der Theaterpädagogik am Thüringer Landestheater Eisenach. Nach dem Abitur im Jahr 2006 leistete sie ein Freiwilliges Kulturelles Jahr in der Musischen Bildungsstätte e.V. Bad Hersfeld ab. Dort hospitierte sie in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die "Oper in der Stiftsruine" und betreute die teilnehmenden Künstler. Seit 2007 studiert Lisa-Marie Paps Dramaturgie an der Theaterakademie August Everding in München. Im Rahmen ihres Studiums betreute sie bereits mehrere Studentenprojekte als Regieassistentin und nahm mit der Produktion ?Personenkreis 3.1.? von Lars Nóren am Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender in Zürich teil.

 

Anneliese NeudeckerBühnenbildnerin: Anneliese Neudecker

Diegebürtige Wienerin lebt derzeit in Wien und München. Ihr Bühnenbildstudium in Wien an der Akademie der bildenenden Künste bei Prof. Erich Wonder schloss sie 2006 mit einem Projekt zu der Oper „Katja Kabanova“ von Leoš Janáèek und einer Ausstellung der Diplomarbeit im Semper Depot Wien ab. Während des Studiums hospitierte sie unter anderem an der Staatsoper unter den Linden in Berlin, am Théâtre du Châtelet in Paris, an der Volksoper Wien und bei den Salzburger Festspielen. Darauf folgten Bühnenbildassitenzen an der Volksoper Wien und bei den Salzburger Festspielen 2006, 2007 und 2009. Von 2007 - 2009 war sie auch am Bayerischen Staatsschauspiel in München als Assistentin von Stefan Hageneier und Jürgen Rose mit eigenen Bühnenbildern für Kinder- und Jugendstücke im Marstall für die Produktionen „Mary Poppins“, Jugendclub "Tauge nichts." und „Catweazle“ engagiert. In München- Haidhausen verantwortete sie die Bühnengestaltung für „Mutter Courage“ in der Theater Halle 7.

 

Monika StaykovaKostüme und Ausstattung: Monika Staykova

Die gebürtige Bulgarin Monika Staykova schloss nach ihrer Ausbildung zur Pianistin ihr Studium an der internationalen Modeschule ESMOD in München als Stylistin und Modelistin ab. Von 1997 bis 2002 war sie Kostümassistentin an der Bayerischen Staatsoper, wo sie zahlreiche Opern- und Ballettproduktionen betreute. 2002 wurde sie am Bayerische Staatsschauspiel engagiert als Kostümproduktionsleiterin und Assistentin der Kostümdirektorin. In der Zeit bis 2009 entstanden am Bayerischen Staatsschauspiel die eigenen Kostümbilder „Die Bakchen“, “Androklus und der Löwe“ unter der Regie von Dieter Dorn, sowie im Marstall Theater München „Genua 01“ unter der Regie von Alexander May. Es folgen „Fräulein Julie“ am Theater Augsburg, “Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm“ Staatstheater Nürnberg, “zum sterben schön“ Kunsthalle White Box München, „Gerettet“ Schauburg Jugendtheater München. Alle Produktionen unter der Regie von Alexander May. „Delirio amorosso“ ein Barockprojekt für Theater Dortmund entstand in Zusammenarbeit mit dem Regisseur Sebastian Hirn. Für Moosach macht Oper 2008 entwarf sie die Kostüme für „Aschenputtel“ unter der Regie von Vincent Krauptner.

 

Anja HoppeMaske: Anja Hoppe

Anja Hoppe, geboren in Weißenfels ist Hairstylistin und Make-up Artist mit Berufserfahrung von mehr als 10 Jahren im Friseurhandwerk. Ihre Ausbildung als Make-up Artist umfasste nicht nur das Gestalten von Frisuren oder der Make-ups, sondern die Gesamtform einer Figur. Sie mag die künstlerische Art und Weise sehr, wie man alltägliche Erscheinungsbilder bis hin zur Bühnenfigur gestalten kann. Dies geschieht natürlich in enger Zusammenarbeit mit der Kostümbildnerin. Den Solisten wird ein Charakter und Aussehen gegeben, welches auf der Bühne optimale Wirkung erzielen soll. Schon im Jahr 2008 betreute sie die Oper „Aschenputtel“ in der Produktion der Linie 1 als Chefmaske unter der Regie von Vincent Kraupner. Für das Junge Schauspiel Ensemble München übernahm sie 2009 die Maske für das Stück „Music-Hall“. Dieses wurde während der Bayerischen Theatertage in Coburg aufgeführt und bekam einen Preis als beste Ensembledarbietung.

 

Solveig PernenLichtdesign und Bühnentechnik: Solveig Perner

Geboren 1981 in Fürth machte Solveig Perner nach dem Abitur in Erlangen in den Jahren 2003 bis 2006 eine Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik beim Kulturreferat München. Zuvor absolvierte sie Praktika beim Theater Erlangen und bei der Ruhrtriennale. Seit Ihrem Abschluss 2006 ist sie als freischaffende Veranstaltungstechnikerin – unter anderem bei den Luisenburgfestspielen - tätig. Seit 2007 absolviert sie zusätzlich die Ausbildung zur Meisterin für Veranstaltungstechnik, Fachrichtung Beleuchtung. Im Jahr 2008 war sie bereits bei „Moosach macht Oper“ für die Produktion „Aschenputtel“ von Gioacchino Rossini engagiert.